72-Stunden-Aktion

Gemeinsam mit den Pfadfindern und den Ministranten Ketsch, nahm unsere Kolpingjugend dieses Jahr wieder an der 72-Stunden-Aktion teil. Vom 18.04-21.04 hatten wir genau 72 Stunden Zeit, unser Projekt gemeinsam Umzusetzen.

Diesmal hatten wir die Aufgabe im Freibad in Ketsch fünf neue Bäume zu pflanzen und eine renovierungsbedürftige Wand neu zu gestalten. Trotz des vielen Regens und der niedrigen Temperaturen, schafften wir die uns selbst auferlegte Aufgabe in der vorgegebenen Zeit. So sind nun eine Zelkowe, ein Schnurbaum, eine Linde, ein Zürgelbaum und eine Hopfenbuche neu gepflanzt und die Wand des Hallenbads ist mit vielen Fischen und Figuren der Unterwasserwelt neu verziert.

Verpflegt wurden wir die Tage durch ein Küchenteam welches eine exzellente Arbeit geleistet hat.

Abends verbrachten wir noch ein paar gemeinsame Stunden bei Lagerfeuer und selbstgemachtem Stockbrot. Wir hatten alle gemeinsam eine tolle Zeit und sind fest entschlossen bei der nächsten 72-Stunden-Aktion wieder teilzunehmen.

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre:

  • Der Gemeinde Ketsch
  • Jugendbüro Heidelberg
  • Dem Malerbetrieb-Ziegler
  • Der Metzgerei Back
  • Der Metzgerei Jörger
  • Der Bäckerei-Konditorei Flörchinger
  • Dem Restaurant “Goldenes Lamm in Ketsch
  • Edeka

Ostergruß

Ein Stein, der weggerollt ist, ein leeres Grab, ein Engel.
Begegnung mit dem Auferstandenen.
Kann das sein? Kann ich das glauben.
Wie auch immer, da ist ein Funke Hoffnung.
Ein Rettungsring, ein Leuchtfeuer, eine aufgehende Sonne für meinen Glauben.
Da ist doch was, das mich trägt, das andere trägt, das uns trägt.
Das meinem Leben eine Richtung gibt – ein Ziel.
Gott sei Dank!!!!!!!!!!

Text: Martina Keller Bild: Christl Holl-Auf dem Weg zum Leben

Ein gesegnetes und frohes Osterfest und viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit wünscht das Vorstandsteam der Kolpingsfamilie Ketsch.

Kreuzwegandacht der Kolpingsfamilie Ketsch in der Karwoche

Kreuzweg Jesu – den Weg mitgehen, Frieden suchen

Den Weg Jesu bewusst mitgehen, bedenken und betrachten um zu erkennen, was das wirklich Wichtige im Leben ist. „Dabei hat jeder von uns seinen Platz mit seiner Schwachheit und Angst, der Sehnsucht nach Frieden und Sicherheit.“

Helga Rey hielt den Besuchern der vor ihr gestalteten Andacht den Spiegel der Zeit vor Augen. „Was trägt mein Leben? Was muss sich ändern, was gibt Hoffnung angesichts der weltweiten Missstände?“

„Der Kreuzweg Jesu zeigt uns menschliches Handeln, das von Hass, Neid und Gleichgültigkeit geprägt ist, aber wir begegnen auch Menschen, die sich den Gewalttätigen entgegenstellen. Vor allem aber sehen wir Jesus, der an seiner Botschaft des Friedens festhält.“

Bilder der slowenischen Künstlerin Ejti Stih, die seit Jahrzehnten in Bolivien lebt, vertieften die einzelnen Stationen des Leidensweges Jesu.

Die Verurteilung Jesu – das Spiel dunkler Machenschaften, gepaart mit Hilflosigkeit und der Angst des Versagens bei Pilatus.

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